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Schule mit besonderem pädagogischem Profil *** Oberschule

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Landheimbericht 7ab

Die 7a berichtet von ihren Erlebnissen. Auch Bilder der 7b gibt es.

Der erste Tag

Am Montagmorgen war 8 Uhr Treff an der Schule. Unser Bus fuhr 8:45 Uhr an der Schule los. Nach einer ca. 2-stündigen Fahrt, die ohne Zwischenfälle ablief,  kamen wir im Landheim an. Wie der Name „Waldpark Grünheide“ schon sagte, war das Gebiet mitten im Wald. Wir bezogen unsere Zimmer und waren positiv überrascht, da sie sehr groß und geräumig waren. Nachdem wir schon grob unsere Sachen ausgepackt hatten, ging es zum Essen.  In der  Kantine gab es Nudeln mit 2 verschiedenen Soßen zur Auswahl. Später am Tag waren wir bowlen. Es waren zwei, relativ kleine Bowlingbahnen.  So mussten wir uns in Gruppen teilen und nachdem wir das Spiel abgeschlossen hatten, konnten wir selber entscheiden, was wir machen wollten. Einige nutzten die Zeit dafür, um das Gebiet ein wenig zu erkunden und die anderen Zimmer anzusehen. Das Gelände war sehr groß und nicht umzäunt (!). Es gab einen sehr großen Spielplatz, mehrere Fußballplätze, Volleyballplätze und alles, was das Sportherz begehrte. Das Abendessen war akzeptabel. Es gab Brot mit mehreren Belägen zur Auswahl, Gemüse und Obst. Der Tag neigte sich dem Ende zu und alle gingen allmählich auf ihre Zimmer. Es herrschte Vorfreude auf die kommende Woche und alle waren froh, dass das Gelände schön, groß und sauber war.

Sina und Lilli

 

Die Zimmer im Landheim

Die meisten Zimmer waren sehr groß, finden wir, ebenfalls war es sehr angenehm, Toilette und Dusche im Zimmer zu haben. Auch die Betten waren sehr angenehm. Man konnte gut drauf schlafen, auch wenn das nicht so oft der Fall war…  (alle Lehrer haben das bitte überlesen).
Durch die Stühle und Hocker konnten wir auch andere Leute im Zimmer haben (außer natürlich die zwei anderen Mitbewohner). Also im Großen und Ganzen haben uns die Zimmer gut gefallen. Es war sehr cool 5 Tage in diesem Zimmer zu wohnen!

Tobias und Paul aus der 7a


Die Wanderung am Dienstagnachmittag.

Wir bekamen einen Führer zugeteilt und gingen los. Am Anfang erfuhren wir ein bisschen über die Gegend, den Wald bzw. die Art des Waldes und über den PH-Wert des Waldbodens. Nachdem wir weiter gegangen sind, war viel zu sehen. Zwischendurch machten wir eine zehnminütige Pause an einem See. Dort erzählte er etwas zu den Enten und das es dort keine Fische gäbe. Nach vielen Stopps hat der Führer so viel erzählt, dass uns die Birne platzte. Am Ende war es doch eine schöne Wanderung. Das Einzige, was es zu bemängeln gab war, dass uns die Füße weh taten. Wir waren sehr geschafft.

Denise und Tamara aus Klasse 7a.


Fußballturnier 7a +7b

Am Donnerstagabend haben wir gegen die 7b Fußball gespielt. Schon nach wenigen Minuten stand es 0:1 für die Parallelklasse. Doch heute schien unser Pechtag gewesen zu sein, denn Gegnertorwart Joseph ließ keinen Ball rein und in der Halbzeit stand es 0:2. Am Ende haben wir haushoch 0:5 verloren.

Noah, Hannes


Wir waren klettern

Am Mittwoch waren wir ein und eine halbe Stunde klettern. Das Ganze fand in dem Haus „Plauen“ auf dem Dachboden statt. Mädchen und Jungen waren getrennt. Es gab viele verschiedene Wände mit bunten Griffen. Manche von den Wänden waren schräg gebaut. Am Anfang haben wir eine gute Einweisung bekommen und schon ging es los….

Wir mussten uns einen Partner suchen und uns eine „Anfangswand“ auswählen. Dann wechselten wir regelmäßig die Wände. Die schrägen Wände waren schwieriger. Nicht jeder hat sie gemeistert. Es gab auch Griffe an den Decken, aber das haben wir aber nicht gemacht. Am Ende haben wir Feuer, Wasser, Sand gespielt, was uns sehr gefordert hat.

Das Klettern hat uns Spaß gemacht und wir würden es immer wieder gern machen J

Bericht von Corinna & Julia :P

Ausflug: Klettern

Am Mittwoch waren wir auf dem Dachgeschoss klettern. Jungs und Mädels waren getrennt. Unser Begleiter hat uns mal so richtig aufgeklärt: das man sich mit den Füßen, anstatt mit den Händen abstützen soll. Unser Betreuer hieß Henry. Zuerst sind wir an einer Kletterwand hochgeklettert. Es war anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Eine Schülerin (Dana) ist dem Henry in die ….., ach ihr wisst schon was wir meinen, getretenJ. Es gab keinen Verletzten. Am Ende haben wir Feuer, Wasser, Sturm ,,gespielt´´:
- Feuer: musste man zu einer Schülerin (Tamara) rennen
- Wasser: musste man an der Kletterwand hochklettern
- Sturm: musste man sich auf den Boden legen
Dann gingen wir alle erschöpft in unsere Landheimhäuser…

Dieses berichteten: -  Dana H. J   und Nadine W. J

Wanderung

Die Wanderung  war beim Waldpark Grünheide. Der Waldpark Grünheide liegt südöstlich von Auerbach im Vogtland. Die Wanderung war am 7. Mai 2014.

Es ging vom Waldpark aus Richtung Hochmoor. Bei jedem markierten  Baum, dem man begegnete, wurden im Umkreis von 5 m Bäume gepflanzt. Früher bestand dieser Wald nur aus Nadelbäumen (Fichten), aber heute wurden immer mehr Laubbäume gepflanzt. Das Hochmoor heißt Hochmoor, weil es in die Höhe wächst und zwar 1 m in 1000 Jahren, also 1 Jahr entspricht 1 mm. Der Boden des Waldes ist sehr sauer.  Wenn es regnet, fließt das Wasser wie ein Fluss durch den Wald und kaum etwas sickert ab. Es ging vom Hochmoor aus Richtung Vogtlandsee. Als wir ankamen, haben wir 10 min. Pause gemacht. Danach ging es wieder zurück.


Aktionshalle

Die Aktionshalle ist ein Haus, das im Osten von dem Haus Auerbach liegt. In der Aktionshalle konnte man sehr viel machen, zum Beispiel Fitnessgeräte ausprobieren. Die Betreuerin hatte auch eine Hüpfburg aufgeblasen sowie Tischtennisplatten und Trampoline aufgebaut. Außerdem gab es eine Dartscheibe und eine Minigolfanlage. Die meisten Kinder waren auf der Hüpfburg, aber jeder wollte auch auf das Trampolin. Die Tischtenniskellen waren sehr schlecht :(.

Dieser Text wurde erstellt von Tom und Johannes.


AKTIONSHALLE

In dieser Aktionshalle wurden wir erst von unseren Betreuern auf die Regeln hingewiesen. Etwas später wurde die Hüpfburg aufgebaut. Zur Verfügung standen uns Dart sowie eine Minigolfanlage. Man konnte auch in einen sogenannten Fitnessbereich eintreten, wo man sich auspowern konnte. Hinter einer Wand standen zwei Trampoline, wo jeweils nur einer springen durfte. In der Nähe stand eine Tischtennisplatte, wo die meisten chinesisch gespielt haben. Dort hatten wir Spaß und waren enttäuscht, als wir gehen mussten. Leider sind wir nur einmal in die Aktionshalle gegangen.

Essen

Am Montag gab es zur Begrüßung einmal Nudeln mit Tomatensoße und einmal Nudeln mit Spinatsoße. Wir konnten uns aussuchen was wir die ganze Woche essen wollten. Am Dienstag gab es Königsberger Klopse oder Pilzpfanne dies konnte man sich wieder mal aussuchen. Am Mittwoch gab es Germknödel und Linseneintopf. Zum Frühstück gab es immer das  gleiche Brot, Toastbrot und Müsli. Am Mittwochabend  haben wir gegrillt. Am Donnerstag gab es Mexikanisch zum einen gab es Chili Con Carne und Mexikanische Nudelsuppe. Außer beim Grillen war das Essen sehr lecker.

Bowling

Nach der Ankunft in Grünheide wurde es schon lustig mit Bowling. Wir haben Pasch-Bowling gespielt in 4 Teams. Beim Pasch-Bowling geht es darum, dass man vor dem gegnerischen Team, über 111 Punkte kommt. Sollte man allerdings auf eine Schnapszahl kommen, wird man automatisch auf 0 zurückgestellt und man muss neu anfangen. Wir waren in Team 3. Welches Team hat wohl gewonnen. Team 3 natürlich! :D

Bericht: Tony und Fabian


Die Rückfahrt

Unser Busfahrer hieß Mattias und war 36 Jahre alt und sehr nett. Tamara und Eileen saßen hinter dem Busfahrer. Eileen sah auf und sagte: „Schau mal die süße Fledermaus!“ „Kannst du mir sie bitte holen, Tamara?“ Sie antwortete: „Ja.“ Dann fragte sie Mattias ob wir die Fledermaus bekommen könnten. Er antwortete ja, aber wollte sie dann doch wieder haben. Da es welche gab, denen schlecht wurde, mussten Chantal und Eileen in die 3 Reihe. Da Chantal die Fledermaus auch niedlich fand, fragten sie Mattias, ob sie die Fledermaus nur für die Fahrt bekommen könnten. Er sagte, sie sei der Glücksbringer von dem neuem Bus, aber wenn wir sie nicht kaputt machen, dürfen wir sie haben. Wir nannten die Fledermaus Susi. Außerdem guckten wir einen Film. In dem Film ging es um Aliens, die die Welt zerstörten und um zwei Menschen, die gerettet wurden und dann auf einer Kopie der Erde lebten. Wir waren eine dreiviertel Stunde eher da als geplant. Manche Eltern waren schon da, andere kamen später. Mattias half den Kindern, die Koffer auszuladen. Da er eher draußen war als Chantal und Eileen hing Eileen die Fledermaus wieder vorne an die Scheibe. Als Eileen Mattias Bescheid sagte, hat er sich gefreut, dass wir sie ohne Gezicke zurückgegeben hatten. So hatte die Landheimfahrt ein schönes und gutaussehendes Ende. Manche waren erschöpft von dem Landheim, aber alles in allem war das Landheim schön!

Von Chantal und Eileen

Unser Feedback zum Landheim

Am 05.05.2014 um 1100 Uhr fuhr unser Bus auf das Gelände vom Waldpark Grünheide. Wir stiegen aus und mussten erst mal kurz warten. Als es dann zur Zimmeraufteilung kam, fanden wir die Zimmer richtig gut. Jedes Zimmer hatte sein eigenes Bad mit Dusche. Das Essen war, dafür dass es ein Jugendherbergsessen war, sehr lecker.  Man konnte immer zwischen zwei Essen wählen. Mittwochabend haben wir sogar gegrillt. Das Gelände war richtig groß. Es gab einen Spielplatz, Fußballfelder, viele Wälder, und Volleyballfelder. Wir haben in der Woche vieles unternommen, sodass man kaum Langeweile hatte. Wir waren Bowlingspielen, mikroskopieren, waren in einer Aktionshalle, klettern, haben auf Discos getanzt und vieles mehr. Uns hat es insgesamt richtig gut gefallen und freuen uns schon auf nächstes Jahr. Wir würden es nur weiter empfehlen, denn es war für jeden etwas dabei !!!

Geschrieben von: Ziska und Annegret ;)

Bildergalerie der Landheimfahrt der 7a

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Bildergalerie der Landheimfahrt der 7b

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Schulfilm 2017

Unser Schulfilm 2017 wurde von Herrn Prager online gestellt.

Wer die 16:30 min Zeit hat oder sich nehmen will, kann gern hier klicken: Schulfilm 2017



Der Film enstand aus Anlass der Abschlusspräsentation im Kultusministerium für die Vorstellung der Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs "Schulen mit besonderem pädagogischen Profil / Gemeinschaftsschulen". Herr Prager war wieder sehr fleißig und hat mit (ehemaligen) Schülern und Lehrern unsere tägliche Arbeit reflektiert. Vielen Dank dafür. Am 20.3.2017 wurde der Film von ihm gemeinsam mit Herrn Dreyer im Ministerium vorgestellt.

Mehr dazu hier.

Wetter


Europa fördert Sachsen

Die Computerausstattung unserer Schule wurde mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Medios-Programms des Freistaates Sachsen gefördert.

Wir freuen uns über moderne Computerkabinette und interaktive Tafeln.