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Nachtrag 6a

Die 6a hatte ihre Sport- und Ernährungswoche vor den Winterferien. Hier der Bericht:

Tagebuchberichte der Klasse 6a

zum „Sport- und Ernährungsprojekt“

vom 02.Februar bis 06.Februar 2015

Montag, der 02.02.2015

Am Vormittag sind wir mit der gesamten Klasse und der 6b zur Eislaufhalle in Dresden gefahren. Als Erstes sind wir mit der Straßenbahn zur Yenidze gefahren und anschließend zur Eislaufhalle gelaufen. Dort haben wir die Eintrittskarten bekommen und sind hineingegangen. Dann haben wir die Schlittschuhe ausgeliehen. Diese waren sehr ungewohnt und haben gedrückt. Als Erstes hat uns Frau Gutzeit die Eislaufhalle gezeigt und dann konnten wir endlich auf die Eisfläche. Am Anfang war es schwierig umzufallen und manche Schüler hatten das Pech dies zu tun. Nach einiger Zeit sind wir zurück zur Schule gefahren, so dass wir noch Mittagessen konnten. Im Koop hat es heute nicht so gut geklappt. Aber wir trotzdem versucht uns gegenseitig zu unterstützen … dann wurde es auch besser. Wir haben alle Pflichtaufgaben und eine Wahlaufgabe geschafft. Heut haben wir ziemlich laut gearbeitet – das war nicht so gut. Das Eislaufen hat uns sehr viel Spaß gemacht, aber das Koop im Anschluss war nicht so prickelnd. (Ragna)


Dienstag, der 03.02.2015

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Gretzschel vom Verein „Thüringer Ökoherz“, die uns im Rahmen eines AOK-Projektangebotes besucht hat. Die Schüler sind auf viele Raffinessen der Lebensmittelindustrie hingewiesen wurden und haben sehr anschaulich einen Einblick in die Zusammensetzung von Lebensmitteln erhalten.

Am Vormittag war Frau Gretzschel vom Thüringer Ökoherz im Auftrag der AOK Dresden bei uns. Wir haben uns als Erstes über viele unterschiedliche Dinge zur gesunden Ernährung unterhalten. Als Nächstes haben wir sogar Butter selbst gemacht …  das war witzig. Nach der Hofpause haben wir an Stationen gearbeitet. Nachdem wir diese verglichen haben, wurden Waffeln, Obstspieße und Dips selbst hergestellt. Nach dem Mittagessen haben wir an den Projektaufgaben weitergearbeitet. (Nadja)

Heute war Frau Gretzschel vom Ökoherz Thüringen bei uns. Sie hat uns viel über gesunde Ernährung beigebracht. Dann haben wir jeder ein Reagenzglas bekommen und sie hat es mit Sahne bis zur Hälfte gefüllt. Wir mussten es solange schütteln bis sich Butter und Buttermilch gebildet hatten. Danach haben wir jeder einen Cracker bekommen und konnten unsere selbstgemachte Butter probieren. Nachdem wir die Butter gegessen hatten, sollten wir eine Stationsarbeit erledigen. Es gab fünf Stationen zu „Zucker in Lebensmitteln“. An einer Station mussten wir schätzen, wie viel Zucker in bestimmten Lebensmitteln ist. An der anderen Station mussten wir das Gleiche mit Getränken machen. An der dritten Station mussten wir herausfinden, hinten welchem Namen sich „Zucker“ versteckt. An der Vierten mussten wir Lebensmittel erfühlen und an der Fünften Gewürze erriechen. Als Letztes haben wir uns selbst etwas Gesundes hergestellt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt – die eine Gruppe sollte Gemüse schneiden, die Zweite Obst und die Dritte das Obst auf Spieße stechen. Weitere vier Gruppen waren für die Herstellung von Schokocreme, Bananenquark, Kräuterquark und selbstgemachte Waffeln zuständig. Danach haben wir unsere Produkte gegessen und sind anschließend zum Mittagessen gegangen. Nach der Pause haben wir die Aufgaben des Projektes gelöst. Besonders gut hat mir die Zubereitung des Essens gefallen.  (Linus)



Mittwoch, der 04.02.2015

Vielen lieben Dank an dieser Stelle an Herrn Gehre für die sehr informative Einführung in die „Erste Hilfe“ und tolle Organisation im Rahmen des „Eltern machen Unterricht“. Wir haben viel gelernt und würden uns über weitere Besuche sehr freuen.

Liebes Tagebuch,

heute war es richtig cool, denn heute war der Papa von Nils da und hat uns Rettungstechniken gezeigt und erklärt. So jetzt erst einmal der Anfang. Als Erstes hat uns Nils Papa, was er in der Freizeit macht. Aber das war nicht so wichtig für uns – es ging um die DLRG. Als Zweites hat er uns einen kleinen Vortrag über die  Gründung von der DLRG gehalten. Danach hat er uns Rettungstechniken in der Ersten Hilfe gezeigt. Als er uns das gezeigt hatte, sollten wir uns dies merken und an einem Rettungsdummy ausprobieren. Nach der Mittagspause hat er uns noch Dinge gezeigt, die die DLRG bei ihren Wasserrettungen braucht. Es hat uns auch einige Knoten gezeigt. Was ich nicht so toll fand, waren die langen Pausen. (              )

Liebes Tagesbuch,

heute war Herr Gehre, der Vater von Nils, da. Er hat uns sehr ausführlich von seiner Arbeit bei der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) erzählt und erklärte uns auch, dass es mit Absicht „Gemeinschaft“ / „Gesellschaft“ und nicht „Verein“ heißt. Es müssen nämlich fast alle Hilfemaßnahmen mindestens zu zweit gemacht werden. Danach erklärte er sehr umfangreich, wie „Erste Hilfe“ aussieht. Dabei gab es fünf Schritte zu beachten. Danach durften wir das Gelernte an einem Dummy ausprobieren. Das hat Spaß gemacht. Die meisten Schüler wollten dies nicht, aber waren gar nicht so schlecht. Jeder bekam sein eigenes „Dummy-Gesicht“ bis Ende der Übung – das war lustig. Während wir in der Mittagspause auf dem Hof waren, hatte Herr Gehre Nils eine „Hollywood“ - Wunde präpariert und wir mussten ihn später verarzten. Dabei muss man immer mit dem Opfer reden, damit er nicht erschrickt. Man soll so wenig wie möglich an der Wunde versorgen, damit man ihm nicht wehtut. Er zeigte uns einen Film darüber und danach gab es einen Abschlusstest mit einem Wortgitter. Die Schnellsten bekamen einen Beatmungsfilter für den Schlüsselbund. Danach schrieben wir in unseren Gruppen am Tagebuch. (Niklas)


Donnerstag, 05.02.2015

Heute wurden wir von Frau Hermann in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir waren zuerst oben im Klassenraum, wo wir verschiedene Aufgaben gelöst haben. Nach dem Frühstück gingen wir in die Küche, wo wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt wurden. Es gab eine Gruppe, die Nudeln gekocht hat, eine Weitere hat Tomatensuppe gemacht und eine Dritte hat Kartoffeln gebraten. Zum Mittag haben wir als Vorspeise Salat gegessen und zum Hauptgang gab es Nudeln mit Tomatensauce. Im letzten Block haben wir Vorträge angehört.

Hanna hat gelernt, wie man Apfelmus kocht. Vanessa und Jakob haben gelernt, wie man Bananen im Teigmantel bäckt. Pascal hat gelernt, wie man kocht.

Uns allen hat das Kochen und die Vorträge gefallen. (       )

Liebes Tagebuch,

als wir alle in unseren Koop-Gruppen waren, hat Frau Hermann die Hälfte der Gruppen in die Küche gebracht. Wir waren eine der Gruppen, die oben bleiben musste. Derweil haben wir noch ein paar Aufgaben erledigt und etwas rumgealbert. Danach gab es erst einmal Frühstückspause. Als der Unterricht weiterging, mussten die Gruppen wechseln und wir durften dann kochen. Anne musste aufwaschen, was schmutzig war. Linus musste mit Vanessa nach Gefühl Salat zubereiten und hat dann noch bei dem Frittieren der Bananen geholfen. Auf jeden Fall gab es zum Mittagessen zuerst Salat, als Zweites Nudeln mit selbstgemachter Tomatensauce oder Bratkartoffeln mit Rührei. Außerdem gab es dazu selbstgemachten Saft. Am Ende mussten wir das Geschirr nach oben bringen und durften dann in das Klassenzimmer gehen. Danach haben wir die frittierten Bananen gegessen und dann die Sportvorträge bei Frau Chalupka angehört.

 

Kleine Galerie:

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Schulfilm 2017

Unser Schulfilm 2017 wurde von Herrn Prager online gestellt.

Wer die 16:30 min Zeit hat oder sich nehmen will, kann gern hier klicken: Schulfilm 2017



Der Film enstand aus Anlass der Abschlusspräsentation im Kultusministerium für die Vorstellung der Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs "Schulen mit besonderem pädagogischen Profil / Gemeinschaftsschulen". Herr Prager war wieder sehr fleißig und hat mit (ehemaligen) Schülern und Lehrern unsere tägliche Arbeit reflektiert. Vielen Dank dafür. Am 20.3.2017 wurde der Film von ihm gemeinsam mit Herrn Dreyer im Ministerium vorgestellt.

Mehr dazu hier.

5000 x 5

Mitgliederversammlung am 14.11.2016 beendet die Aktion

Herzlichen Dank an alle Unterstützer. Wie auf der Seite "Schulsozialarbeit" zu sehen ist, hatten wir Erfolg bei der Absicherung des Theaterprojektes.
Schülerfilm: hier entlang

Spendenstand 28.8.2017:
Spendenbetrag: 10930,05 €

Die Mittel flossen in die Projektumsetzung und damit konkret in die Umsetzung unserer Schulkonzeption. Die Resonanz war beeindruckend!

Link zum 2015er Theaterfilm: hier

Wetter

LUCiD LEO Translation


Europa fördert Sachsen

Die Computerausstattung unserer Schule wurde mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Medios-Programms des Freistaates Sachsen gefördert.

Wir freuen uns über moderne Computerkabinette und interaktive Tafeln.